
Us Fisches emerges from the shimmering silhouettes discovered in light’s dance upon water. On the fragile, translucent surface of Gampi paper, the forms swim together in loose schools, evoking both individuality and collective drift. Their contours hover between figure and current, suggesting bodies carried by unseen tides.
The title points to shared identity: “we” as a collective immersed in the same element, fragile and fluid. The paper amplifies this vulnerability—every mark feels temporary, as if it might dissolve back into the element from which it came. The work becomes a meditation on belonging, where connection is defined not by boundaries but by flow.
Uns Fische geht aus den schimmernden Silhouetten hervor, die im Tanz des Lichts auf Wasser entdeckt wurden. Auf der fragilen, durchscheinenden Oberfläche des Gampi-Papiers schwimmen die Formen in lockeren Schwärmen zusammen und evozieren zugleich Individualität und kollektives Treiben. Ihre Konturen schweben zwischen Figur und Strömung – als Körper, die von unsichtigen Gezeiten getragen werden.
Der Titel verweist auf geteilte Identität: „wir“ als Kollektiv im selben Element, fragil und fließend. Das Papier verstärkt diese Verletzlichkeit – jede Spur wirkt vorläufig, als könne sie ins Element zurücksinken, aus dem sie stammt. So wird das Werk zu einer Meditation über Zugehörigkeit, in der Verbindung nicht durch Grenzen, sondern durch Strömung definiert ist.

In Birds of a Feather…, delicate silhouettes drift across the fragile surface of Gampi paper. The figures, derived from fleeting light patterns on water, gather into a flock-like formation, suggesting kinship and resonance. Their arrangement evokes both movement and pause, as if the group were suspended in mid-flight.
The use of translucent paper intensifies the sense of impermanence, while the graphic clarity of the forms lends them archetypal weight. The work explores how individuality dissolves into collective rhythm—how beings find connection not through likeness alone but through shared motion, shared breath.
This work breathes with vibrancy and freshness. Strong contrasts of violet, magenta , an blue hover over a pale background, creating a sense of rhythm and movement. The marks are bold yetr playful, almost musical in their arrangement. The balance of cool blues with warmer pinks generates a felling of oscillation between calm and intensity. It is a celebratory composition, chaarged with both energy and harmony.
In Birds of a Feather… treiben zarte Silhouetten über die fragile Oberfläche von Gampi-Papier. Die aus flüchtigen Lichtmustern auf Wasser gewonnenen Figuren versammeln sich zu einer schwarmähnlichen Formation, die Verwandtschaft und Resonanz andeutet. Ihre Anordnung ruft zugleich Bewegung und Stillstand hervor – als sei die Gruppe im Flug innegehalten.
Die Transparenz des Papiers verstärkt den Eindruck von Vergänglichkeit, während die grafische Klarheit der Formen ihnen archetypische Schwere verleiht. Das Werk untersucht, wie Individualität sich in kollektiven Rhythmus auflöst – wie Wesen Verbindung nicht nur durch Ähnlichkeit, sondern durch geteilte Bewegung, geteilten Atem finden.
Dieses Werk atmet Lebendigkeit und Frische. Starke Kontrast aus Lviolett, Magenta und Blau schweben über einem hellen Grund und erzeugen ein Gefühl von Rhythmus und Bewegung. Die Zeiceh sind kraftvoll und zugleich verspieltt, fast musikalisch in ihrer Anordnung. Das Geleicgewicht zwischen kühlen Blautönen und warmen Roastönen erzegt ein Oszillieren zwischen Ruhe und Intensität. Eine festliche Komposition, voller Energie und zugleich Harmonie.


Crazy Cats dances on the edge between play and archetype. Figures derived from waterborne light reflections are set against the fragile translucency of Gampi paper, their outlines exaggerated into lively, almost feline postures. The composition brims with humor and vitality, yet beneath the playfulness lies a sense of collective rhythm, as if the figures were joined in an unspoken choreography.
The title sharpens the ambiguity: are these creatures whimsical, wild, or symbolic masks of human energy? By combining the delicacy of the material with the graphic boldness of form, the work transforms fleeting silhouettes into presences at once immediate and timeless.
Crazy Cats bewegt sich am Rand zwischen Spiel und Archetyp. Aus Lichtreflexionen auf Wasser gewonnene Figuren erscheinen auf dem fragilen, durchscheinenden Gampi-Papier, ihre Umrisse übersteigert zu lebhaften, fast katzenhaften Gesten. Die Komposition sprüht vor Humor und Vitalität, doch unter der Verspieltheit liegt ein kollektiver Rhythmus – als stünden die Figuren in einer unausgesprochenen Choreografie.
Der Titel verschärft die Mehrdeutigkeit: Sind diese Gestalten launisch, wild oder symbolische Masken menschlicher Energie? Durch die Verbindung von Materialfragilität und grafischer Klarheit verwandelt das Werk flüchtige Silhouetten in Erscheinungen, die zugleich unmittelbar und zeitlos wirken.






